BITTE UNTERSTÜTZT UNS!

So Leute, eure Hilfe ist gefragt. Wir bitten euch um Unterstützung, es dauert keine 2 Minuten... Jeder kann helfen ... Es liegt uns alle wirklich am

 

ALSO BITTE GEBT EURE UNTERSCHRIFT FÜR DIESE PETITION HER!

 

https://www.change.org/p/werner-faymann-änderung-der-2-tierhaltungsverordnung-mindestanforderung-für-die-haltung-von-katzen#share

Katzenjammer muss nicht sein!

 

Wenn der Mensch, Probleme verursacht ...
 
Wie entsteht eigentlich das Problem mit den wilden Katzen?
 
Diese Frage müssen wir beinahe täglich beantworten.
Verantwortungslose Menschen setzen leider oft unkastrierte Katzen aus, viele Katzen entkommen unkastriert aus Wohnungen, da die Leute der Überzeugung sind „die kann nicht trächtig werden, kommt ja nicht raus“ und zu guter Letzt stammen viele unkastrierte Katzen von landwirtschaftlichen Höfen.
 
Die Folge daraus ist: die Katzen können und werden sich unkontrolliert Fortpflanzen. Eine einzige unkastrierte weibliche Katze, kann in 2 Jahren für 30 Nachkommen sorgen. Diese Katzen werden ohne menschliche Prägung aufwachsen und somit haben wir schon eine schöne Kolonie von verwilderten Katzen. Verwilderte Katzen müssen ihren Nachwuchs oft unter erbämlichsten zuständen auf die Welt bringen, die Katzenwelpen kommen oft schon krank zur Welt, ohne Chance zu überleben. Hunger, Infektionskrankheiten und massiver Parasitenbefall prägen den traurigen Alltag von unkastrierten verwilderter Katzen, die bei vielen Menschen Mitleid und den Wunsch erwecken zu helfen. Auf der anderen Seite gibt es leider auch Leute, die sich belästigt fühlen und solche, die auf grausame Art die Tiere verletzen oder töten.
 
Helfen, aber richtig!
Füttern allein ist keine Hilfe, ist zwar oft gut gemeint, aber auf kurz oder lang ein Wegbereiter für noch größeres Katzenleid: Es werden immer mehr Tiere angelockt, die sich „dank“ der Fütterung noch besser fortpflanzen können. Unkastrierte Katzen zeigen ausgeprägtes Territorialverhalten, die zu Verletzungen und Übertragungen von Krankheiten führen können. Der Stress untereinander wächst ständig, schwächt das Immunsystem und macht krank. Sinnvolle Hilfe hat zum Ziel, die Population der verwilderten Katzen einzudämmen, hier ist die einzige sinnvolle Lösung - KASTRATION.
 
Was ist zu tun, wenn ich eine verwilderte Streunergruppe bermerke?
Da es sich in den allermeisten Fällen um verwilderte Katzen handelt, die große Scheu vor dem Menschen haben, können und sollen sie nur von Fachleuten eingefangen werden. Solche Aktionen müssen gut geplant werden! Wendet euch bitte an den örtlichen Tierschutzverein, oder am besten an Vereine die sich auf "verwilderte Katzen" spezialisiert haben.

Eine Kennzeichnung durch Chip und Registrierung und eine Tätowierung im Ohr vermeiden überflüssige Narkosen, falls die Tiere wiederholt gefangen werden. Nach Ausschlafen der Narkose werden sie in ihrer gewohnten Umgebung, also am Ort des Einfangens, wieder freigelassen.
 
Warum Katzen wieder aussetzen?
Die Tiere sind und bleiben wild und lassen sich nicht zähmen. Zudem sind unsere Tierheime und Vereine übervoll mit wirklich zahmen Katzen. Diese Katzen sind auch nicht auf den Menschen geprägt und kennen nur ihre Freiheit. Die Haltung im Tierheim oder in eingesperrten Räumen bedeutet großes Leiden für diese Katzen und nicht selten kann man ihnen beim Sterben zusehen, da diese Katzen unter enormen Stress stehen. Für uns ist es schlichtweg Tierquälerei, wenn man verwilderte Katzen ohne trifitigen Grund einsperrt!
 

Kastration ist die allerbeste Möglichkeit, Katzenleid zu verringern und somit die effektivste Art von praktiziertem Tierschutz!

 

Warum Kastration SO wichtig ist: unzählige Kätzchen werden alljährlich geboren, nur ein kleiner Teil davon findet ein liebevolles Zuhause. Unerwünschter Nachwuchs wird auch heute noch, in unserem angeblich zivilisierten Land, auf brutale Weise umgebracht, ausgesetzt oder landet bestenfalls in einem unserer ohnehin überfüllten Tierheime. Seit 2005 besteht in Österreich die gesetzlich verankerte Kastrationspflicht, Verstöße dagegen können mit Geldstrafen bis 3750 Euro geahndet werden. Immer wieder wird von kastrationsunwilligen Katzenhaltern die Behauptung aufgestellt, es werde sich schon ein guter Platz finden...Selbst wenn dies den Tatsachen entsprechen sollte (was selten der Fall ist), geht durch das Verschenken kleiner Kätzchen in der nächsten Generation die unkontrollierbare Vermehrung weiter. Katzen werden mit etwa 6 Monaten geschlechtsreif. Ein Teufelskreis...Zudem wird es Tierschutzorgas und Tierheimen dadurch erschwert, Plätze für Katzen zu finden, die aus oben genannten Gründen bei den Tierschutzorganisationen landen. Deshalb: jede Katze deren Geburt verhindert wird, gibt einer anderen Tierschutzkatze die Chance ein Zuhause zu finden. Tragt die Verantwortung. Kastriert eure Samtpfoten. Danke...